Hurtigruten am Trollfjord, im Schlamm festgefahren und Hammerfest

Was war das für eine durchwachsene Woche: Bevor wir die Lofoten endgültig hinter uns lassen wollten, haben wir auf dem Rückweg noch einen Stopp am Trollfjord eingelegt, um die Hurtigruten zu sehen. Aus unserem Ausflug auf die Halbinsel Senja wurde leider aufgrund von Bauarbeiten nichts und zu allem Übel haben wir uns noch im Schlamm festgefahren.

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Norwegen: Auf den Lofoten mit dem Wohnmobil

Lofoten-Norwegen

Die Lofoten in Norwegen – Vor unserer Abfahrt nach Norwegen hatten wir bei Facebook gefragt, was man sich in Norwegen unbedingt ansehen sollte. Und da wir sehr häufig die Lofoten als Tipp bekamen, enschlossen wir uns „das wird unser erstes Ziel in Norwegen“. Auch wenn es im August vielleicht etwas voll werden könnte, denn Juli und August sind die Hauptreise-Monate für die Lofoten.

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Unterwegs auf dem Vildmarksvägen in Schweden

Diese Woche sollte für uns ganz im Zeichen des Vildmarksvägen stehen. Wir hatten in Östersund vom Didi Bus den Tipp bekommen, dass wir uns diesen unbedingt anschauen sollten. Und so verwarfen wir unsere eigene Idee nach Åre zu fahren und stattdessen ging es auf die Wildnissstraße.

Der Vildmarksvägen ist etwa 500 km lang, unsere Tour von Strömsund über Stekenjokk nach Vilhelmina immerhin 370 km. Sowohl in Reiseführern als auch auf Schildern wird davor gewarnt, dass auf der gesamten Strecke nur eine Tankstelle sein soll.

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Was war los in den letzten 2 Jahren?

Viel hat sich getan

Der letzte Blogartikel ist nun schon über ein Jahr her und mit Erschrecken ist uns aufgefallen: Unser Blog spiegelt schon längst nicht mehr unsere aktuellen Pläne wieder.

Der Gedanke, warum wir diesen Blog ins Leben gerufen haben, war: Wir wollen mehr reisen und möchten auch von unseren Reisen berichten. Allerdings hat unser Leben eine Wendung genommen, die so absolut nicht zu unseren Reiseplänen passte – und daher hat sich auch hier auf dem Blog nichts weiter getan.

Aber jetzt nähern wir uns dem Reisen wieder an. Wir haben uns geschüttelt, neue Pläne gemacht. Und deswegen kommt hier eine Zusammenfassung: Was war los? Wie geht es weiter – mit uns, mit Wundertrips?

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Lissabon, die Stadt am Tejo

Numa casa portuguesa fica bem, pão e vinho sobre a mesa. […] A alegria da pobreza está nesta grande riqueza de dar, e ficar contente.

Diese Zeilen aus einem portugiesischen Lied („Uma Casa Portuguesa“) werden mir wohl immer durch den Kopf gehen, sobald ich auch nur einen Fuß in dieses Land setze. Portugal ist für mich Heimat, eine alte Liebe, Glück und Sorglosigkeit, Freundlichkeit und gutes Essen.

Praca Luis de Camoes

Ich habe mich noch nirgendwo so zuhause gefühlt wie in Portugal. Dabei spielt es keine Rolle, ob ich in Gandufe bin, dort wo meine Großeltern herkommen, wo das Leben einfach ist,  Albufeira, eine schönen Touristenmeile, die pulsiert oder eben Lissabon.

Bisher waren meine Aufenthalte in Lissabon leider immer sehr kurz, die Familie wurde besucht und ich habe wenig gesehen und erlebt. Nun war es aber endlich so weit. Dennis und ich haben uns aufgemacht, die Schöne, wie Lissabon auch genannt wird, zu erkunden.

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Kitesurfen in Kiel: Laboe ist ideal für Anfänger

Wer an Kiel denkt, der denkt zunächst an die Kieler Woche, generell Segeln oder an die große Fähren Stenaline und Colorline. Aber Kiel hat mehr zu bieten, zum Beispiel das ideale Revier zum Kitesurfen lernen.

Bei gutem Wind kann man sie kilometerweit sehen: Kitesurfer, die am Strand von Kiel und Laboe durch das Wasser gleiten und dabei akrobatische Sprünge vorführen. Wir haben uns dieses Schauspiel die vergangenen Jahre immer gerne vom Strand aus angesehen, bis wir uns letzten Sommer dazu entschlossen, selbst einen Kitesurf-Kurs in Kiel zu machen. Was wir bis dahin nicht wussten: Laboe bietet mit seinen weitläufigen Stränden und Sandbänken das ideale Kitesurf-Revier für Anfänger.

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High Spirits – Ein Tag im Hochseilgarten Kiel

Die letzten Male hatten wir immer versucht, so weit wie möglich von Kiel wegzukommen.  Sonne, Meer und Strand kennen wir doch schon zu genüge, dachten wir. Aber Kiel hat mehr zu bieten als nur Erholung. Zum Beispiel den Hochseilgarten „High Spirits“.

Wie in vielen Urlaubsregionen schmückt sich auch Schleswig-Holstein sehr gerne und oft mit dem Satz „Wohnen, wo andere Urlaub machen“. Man liest ihn bei Wohnungsanzeigen, in Broschüren und auf einigen Websites. Nachdem wir ja im Frühjahr bereits für ein paar Tage in Kroatien waren, beschlossen wir, den Sommer in unserer Heimatstadt Kiel zu verbringen und endlich einen Teil der Dinge zu machen, von denen wir schon etliche Male gesagt hatten „Hey, das müssen wir auch mal bei Gelegenheit ausprobieren“.

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Kroatien – Auf den Spuren von Römern & Cevapcici

Für unseren „großen Urlaub“ wollten wir dieses Jahr in den Süden. Wir dachten an Sonne, Meer und diese südeuropäische Leichtigkeit, mit der Spanier, Portugiesen und Italiener das Leben in vollen Zügen genießen. Und entschieden uns für Kroatien.

„Mit dem Auto?!?“ Ungläubige Blicke. „Warum fliegt ihr denn nicht?!?“ Wenn ich so 15-20 Jahre zurückdenke, da war es ganz normal, dass man in den Sommerurlaub mit dem Auto fuhr.

Wir wollten es jedoch nicht unseren Eltern gleichtun, sondern wir hatten eher praktische Gründe: wir wollten schlichtweg Hund Moe mit dabei haben. Also packten wir unsere sieben Sachen und machten uns auf die 1.450 Kilometer lange Reise nach Krk, Kroatien.

Zum ersten Mal konnten wir auch den Umbau unseres Caddys zum Camping-Mobil wirklich austesten. Erstes Fazit: Schon gut, aber ausbaufähig. Drei Tage und zwei Übernachtungen auf Autohöfen nahe Nürnberg und am Wörthersee später erreichten wir schließlich unser Ziel.

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